In der Könizer Zeitung ist ein Artikel über die divergenta Schule erschienen.
Ein guter Anlass, daran zu erinnern, wofür wir stehen: Bildung, die Passung ernst nimmt.
Viele Kinder und Jugendliche verlieren den Zugang zum Lernen, weil das schulische Setting nicht zu ihnen passt. Deshalb bieten wir bei divergenta zwei gleichwertige Lernwege an:
- Projektklasse: selbstorganisiert, themenorientiert, vernetzt
- Fachklasse: mit klaren Strukturen, fachlicher Orientierung und viel Führung
Beide Wege sind gleichwertig. Entscheidend ist, welcher Rahmen Lernen ermöglicht.
Wir arbeiten in kleinen Klassen, mit stabilen Bezugspersonen, klaren Erwartungen und viel Beziehungsarbeit – von der 5. Klasse bis zur englischen Matura. Für uns gehören Empathie, Grenzen und individuelle Förderung zusammen.
Der Artikel gibt einen Einblick in unsere Haltung und unsere Arbeit.
Nicht jedes Kind passt ins System.
Deshalb braucht es alternative Systeme.



